Anti­kriegs­tag 2020

Seit dem Jahr 1957 wird immer am 1. September an die schrecklichen Folgen von Kriegen, Faschismus und Gewalt erinnert.

Heute ist Anti­kriegs­tag! Seit dem Jahr 1957 wird immer am 1. Septem­ber an die schreck­li­chen Folgen von Krie­gen, Faschis­mus und Gewalt erin­nert. Der Kreis­ver­band DIE LINKE ist dem Aufruf des DGB heute gefolgt und unsere Rats­frau Gabi Ritter hat gemein­sam mit Gewerk­schaf­ten, VVN und ande­ren, am am Mahn­mal „Harris­lee Bahnhof“/ Padborg Blumen nieder­ge­legt und an die Opfer von Gewalt und Krieg erin­nert. Gabi Ritter erklärte dazu: „Mit dem Über­fall auf Polen begann , am 1. Septem­ber 1939 der 2. Welt­krieg. Heute ist es unsere Aufgabe, die Erin­ne­rung an Millio­nen Tote und unend­li­ches Leid wach­zu­hal­ten.” Daniela Boll­mann war für den Kreis­vor­stand anwe­send und ergänzt: “Wer es mit dem Frie­den ernst meint, muss sich, wie DIE LINKE, konse­quent für Abrüs­tung und gegen Waffen­ex­porte einsetzten.“Der Partei­vor­stand in Berlin hat erst kürz­lich die Anschaf­fung und Nutzung von Kampf­droh­nen durch die Bundes­wehr entschie­den abge­lehnt. Die Droh­nen dienen niemals nur dem Schutz eige­ner Trup­pen, sondern bergen viel­mehr die Gefahr von geziel­ten Tötun­gen und zivi­len Opfern in den Einsatz­län­dern. Auch wird durch die Bewaff­nung von Droh­nen der Weg hin zu tödli­chen auto­no­men Waffen­sys­te­men unter dem Einsatz von Künst­li­cher Intel­li­genz geeb­net, was aus ethi­schen Grün­den nicht vertret­bar ist. Insge­samt steht DIE LINKE für eine Poli­tik der Abrüs­tung und des Frie­dens, weshalb jede Form von Mili­ta­ri­sie­rung abzu­leh­nen ist.