Flens­bur­ger Gilde verbrei­tet Unwahrheiten

Pres­se­mit­tei­lung

Die Linke Flens­burg stellt klar, dass die Flens­bur­ger Gilde keinen Kontakt zu ihrem Kreis­vor­stand gesucht hat, um im Vorfeld über den Gegen­pro­test der demo­kra­ti­schen Parteien gegen den geplan­ten AfD Info­stand am 27.06. zu spre­chen.
In ihrem bereits gelösch­ten Post vom 27.06., der aller­dings weiter von der AfD Schles­wig-Flens­burg medial genutzt wird, behaup­tet die Flens­bur­ger Gilde, sie habe alle Parteien ersucht, den Scha­den der innen­städ­ti­schen Kauf­leute an finan­zi­el­len Einbu­ßen und sogar Insol­ven­zen abzu­wen­den.
Weder gab es eine Kontakt­auf­nahme durch die Flens­bur­ger Gilde, noch sorgt der Gegen­pro­test für finan­zi­elle Einbu­ßen oder Insol­ven­zen – eher das Gegen­teil ist der Fall nach eini­gen Rück­mel­dun­gen durch Ladenbesitzer*innen in der Innen­stadt.
„Wir hatten die Flens­bur­ger Gilde ange­schrie­ben, um eine Rich­tig­stel­lung zu erwir­ken, aber leider keine Rück­mel­dung erhal­ten“, so Kreis­spre­che­rin Jolyn Muij­sers. „Wir pfle­gen gute Kontakte zu den Geschäf­ten in der Stadt und die bestä­ti­gen diese Aussa­gen der Flens­bur­ger Gilde über­haupt nicht.“
„Die Flens­bur­ger Gilde hat sich völlig disqua­li­fi­ziert und sollte über eine grund­sätz­li­che Neuauf­stel­lung nach­den­ken und mit der Entlas­sung des Vorstands begin­nen,“ ergänzt Kreis­spre­che­rin Daniela Zuze, „viel­leicht können sie so die noch verblei­ben­den Mitglie­der wieder einfan­gen oder sie lösen diesen Zusam­men­schluss einfach komplett auf.“

Kontakt: Die Linke Flens­burg | Jolyn Muij­sers & Daniela Zuze
info@linke-flensburg.de | 0151 42 88 23 73 (Daniela Zuze)