Diet­mar Bartsch: Vie­le Feh­ler — null Selbstkritik

Dietmar Bartsch zur Regierungserklärung vom 11.02.2021

»Die Bun­des­kanz­le­rin sagt, in der Pan­de­mie­be­kämp­fung sei im Gro­ßen und Gan­zen nichts schief gelau­fen. Die­se selbst­ge­fäl­li­ge Art ent­spricht nicht der Rea­li­tät«, kri­ti­siert Diet­mar Bartsch heu­te im Bun­des­tag. »Immer mehr Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind mit Recht unzu­frie­den. Beim Imp­fen sind wir abge­schla­gen — auch in der EU. In Alten­hei­men sind viel zu vie­le Men­schen gestor­ben. Wirt­schafts­hil­fen kom­men nicht an und gleich­zei­tig haben wir mehr Mil­li­ar­dä­re im Land, als vor der Kri­se. Es muss Schluss sein mit die­ser Art der Kri­sen­po­li­tik, die das Land immer wei­ter spaltet.«