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Schleswig-Holstein

Kære Syds­les­vigsk Fore­ning,

til­lykke med de 100 år. Det dans­ke mind­re­tal  har præ­get regio­nen syd for græn­sen de sids­te århun­dert og sør­get for at vi kan være stol­te af os og vise and­re regio­ner i hele ver­den hvor­dan to kul­tu­rer kan leve sam­men i fred og vens­kab. Insti­tu­tio­ner som bør­ne­ha­ver, sko­ler og ple­jeh­jem­met mel­lem Kap­peln, Nie­bøl, Flens­borg og Eider har eta­bleret fas­te struk­tu­rer som gøre Dans­k­he­den tyde­ligt i Nord­tysk­land og er mødes­teder for dans­ker, tysker, fri­ser og and­re kul­tu­rer.

Vi ser frem til godt sam­men­ar­bej­de i de kom­men­de 100 år.

Kom­men­tar von Mar­vin:

„Die über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit der Poli­zistinnen hält sich an Recht und Gesetz“ ist ein oft genutz­ter Satz. Auch der­zeit, wäh­rend die ras­sis­tisch moti­vier­te Tötung von Geor­ge Floyd ein media­les The­ma ist und tau­sen­de in Deutsch­land auf die Stra­ße gehen. Nicht nur, dass dies nicht aus­rei­chend ist, wenn sich eine Mehr­heit, vor allem im Bereich der öffent­li­chen Sicher­heit, an Recht und Gesetz hält, es fehlt auch an wirk­sa­men Über­prü­fungs­maß­nah­men. Die­se fin­den auch kei­nen Weg ins neue Lan­des­ver­wal­tungs­ge­setz in Schles­wig-Hol­stein. Nur die Mög­lich­kei­ten der Poli­zistinnen wer­den gestärkt. Auch der Taser wird ein­ge­führt, obwohl bekannt ist, dass der Ein­satz eines sol­chen hoch­ge­fähr­lich, wenn nicht gar töd­lich enden kann. Der Ein­satz von Body­cams, bei denen die Poli­zei ent­schei­det, was gefilmt wird und was nicht, ist gewollt. An Ein­rich­tun­gen des öffent­li­chen Ver­kehrs darf sie anlass­los kon­trol­lie­ren. Mög­li­ches Racial Pro­filing wird nicht the­ma­ti­siert. Grund­sätz­lich ver­bo­ten ist die­se Form des insti­tu­tio­nel­len Ras­sis­mus in Schles­wig-Hol­stein im Übri­gen nicht. Maß­nah­men, wie man die Poli­zei demo­kra­ti­sie­ren und damit mög­li­cher­wei­se weni­ger anfäl­lig für Ras­sis­mus machen kann, wer­den nicht dar­ge­stellt. Es geht eher um eine Mili­ta­ri­sie­rung der Poli­zei und wei­te­re Ein­schrän­kun­gen der Frei­heits­rech­te von Bürger*innen. Dies auch ohne, dass ihnen eine kon­kre­te Straf­tat nach­ge­wie­sen wer­den kann oder wer­den konn­te.

Wir for­dern daher:

  • Ein­schrän­kun­gen von anlass­lo­sen Kon­trol­len
  • Den Ver­zicht auf die Aus­stat­tung von Tasern
  • Von der Poli­zei unab­hän­gi­ge Kon­troll­mög­lich­kei­ten von Polizist*innen
  • Maß­nah­men gegen rechts­ex­tre­me Netz­wer­ke und Ein­zel­fäl­le in der gesam­ten Poli­zei

Wenn es zur Auf­recht­erhal­tung der Ver­sor­gung im Gesund­heits- und Pfle­ge­we­sen sowie der Ver­sor­gung mit Gütern des täg­li­chen Bedarfs und der Auf­recht­erhal­tung von Sicher­heit und Ord­nung dient, sind seit Mitt­woch Arbeits­zei­ten von 12 Stun­den und Wochen­end­ar­beit erlaubt. In der Regel­ar­beits­zeit steht Beschäf­tig­ten eine Unter­bre­chung der Arbeits­zeit von min­des­tens 11 Stun­den zwi­schen 2 Arbeits­ta­gen zu, nun sol­len es nur noch 9 Stun­den sein. Arbeits­mi­nis­ter Heil unter­zeich­ne­te die­se neu­en Arbeits­zeit­be­stim­mun­gen am 8.4. Sie gel­ten bis Ende Juni und dür­fen nur ein­ge­setzt wer­den, wenn sie nicht durch orga­ni­sa­to­ri­sche oder per­so­nal­wirt­schaft­li­che Maß­nah­men hät­ten ver­mie­den wer­den kön­nen.

“Seit Jah­ren arbei­ten vie­le Beschäf­tig­te im Gesund­heits- und Pfle­ge­we­sen am Limit, die Coro­na-Pan­de­mie hat die Situa­ti­on für vie­le noch ver­schärft. Die Not­ver­ord­nung mit 1 1/2‑fachen Schich­ten wird die Belas­tung für vie­le uner­träg­lich machen, denn mit Pau­sen und Arbeits­we­gen sind das locker 15, 16 Stun­den, die z.B. eine Alten­pfle­ge­rin unter­wegs ist. Es ist denk­bar, dass die­se Not­ver­ord­nung die Ver­sor­gung von Kran­ken und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Per­so­nen bereits mit­tel­fris­tig eher ver­schlech­tern wird, denn Beschäf­tig­te, die stän­dig über ihre Kräf­te hin­aus arbei­ten, machen unwei­ger­lich Feh­ler oder wer­den selbst krank.” stellt Mari­an­ne Kol­ter, Lan­des­spre­che­rin der LIN­KEN Schles­wig-Hol­stein fest. “In ande­ren Berei­chen ist die Ver­ord­nung völ­lig über­flüs­sig. Es ist schlicht nicht ein­zu­se­hen, war­um Beschäf­tig­te im Lebens­mit­tel­han­del 12 Stun­den lang Rega­le auf­fül­len sol­len. Mit einer sorg­fäl­ti­gen Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on lässt sich dies wohl ver­mei­den, zumal die soge­nann­ten Hams­ter­käu­fe ja nach­las­sen.”

“Bedenk­lich ist auch die Art und Wei­se, in der die­se Rege­lun­gen in Kraft tra­ten. Huber­tus Heil, Bun­des­mi­nis­ter für Arbeit und Sozia­les, setz­te sie mit sei­ner Unter­schrift in Kraft, ohne Bera­tung im Kabi­nett oder im Bun­des­tag.” meint Han­no Knie­rim, Lan­des­spre­cher der LIN­KEN Schles­wig-Hol­stein, und fügt hin­zu “Die demo­kra­ti­schen Ver­fah­ren wer­den im Rah­men der Maß­nah­men zur Coro­na-Pan­de­mie auf vie­len Ebe­nen aus­ge­setzt, dies reicht von den Kom­mu­nen bis zur Regie­rungs­po­li­tik in Ber­lin. Wir for­dern einen Stopp die­ser leicht­fer­ti­gen Gefähr­dung der demo­kra­ti­schen Grund­la­gen unse­res Lan­des. Ohne­hin wer­den die recht­li­chen Rege­lun­gen im Bereich der Pfle­ge oft nicht ein­ge­hal­ten. Nun wird dies lega­li­siert. Aber wenigs­tens wird dabei geklatscht.”

Fami­lie Peters lebt irgend­wo in Bay­ern, ein jun­ges Eltern­paar mit zwei Kin­dern im Alter von 2 und 4 Jah­ren. Ein Eltern­teil hat einen guten Job in Ham­burg gefun­den, ein Eltern­teil wird nach einer Teil­zeit­stel­le suchen. Sie haben zwei gleich­wer­ti­ge Woh­nun­gen gefun­den, eine in Elms­horn, eine in Buch­holz in der Nord­hei­de. Wo zie­hen sie hin?

Mit der Reform des Kin­der­ta­ges­stät­ten­ge­set­zes vom 19.12. hat die Lan­des­re­gie­rung eini­ge Schrit­te in die rich­ti­ge Rich­tung getan, denn jede Ver­bes­se­rung der Situa­ti­on in Kin­der­ta­ges­stät­ten und Krip­pen ist zu begrü­ßen. Ange­sichts der Mil­li­ar­den­über­schüs­se an Steu­er­gel­dern, die in Bund und Land erwirt­schaf­tet wur­den, sind wir jedoch der Mei­nung, hier wäre mehr drin gewe­sen.

Die geplan­te bes­se­re Per­so­nal­aus­stat­tung und Ver­klei­ne­rung der Betreu­ungs­grup­pen schafft nicht nur für die Kin­der ein bes­se­res Ange­bot, son­dern erleich­tert auch Erzie­he­rin­nen und Erzie­hern ihre anspruchs­vol­le Arbeit. Aber eine Ver­klei­ne­rung der Grup­pen auf 20 Kin­der reicht nicht aus. Das Akti­ons­bünd­nis „Unse­re Kin­der – unse­re Zukunft“ aus Eltern­ver­tre­tun­gen, Gewerk­schaf­ten und Sozi­al­ver­bän­den for­dert Grup­pen­grö­ßen von 16 Kin­dern mit 2 Erzieher*innen in Voll­zeit. Die­ses Ziel wird mit 20, in Aus­nah­me­fäl­len 22 Kin­dern pro Grup­pe weit ver­fehlt.

Auch die Decke­lung der Kos­ten und die Ein­füh­rung einer ein­heit­li­chen Sozi­al­staf­fel machen Sinn. Wer die Kos­ten für die Eltern aller­dings im Ein­zel­nen betrach­tet, wun­dert sich denn doch, war­um das neue Gesetz als Rie­sen­schritt zur Ver­bes­se­rung der früh­kind­li­chen Betreu­ung und Bil­dung gefei­ert wird.

Ins­be­son­de­re die finan­zi­el­le Ent­las­tung der Eltern ent­puppt sich bei genau­em Hin­se­hen als schwa­ches Argu­ment für ein kin­der­freund­li­ches Schles­wig-Hol­stein. Die Betreu­ung eines 18 Mona­te alten Kin­des kos­tet in Zukunft maxi­mal 141 Euro bei 5 Stun­den, 288 Euro bei 8 Stun­den täg­lich. Die Eltern­bei­trä­ge in den meis­ten Bun­des­län­dern lie­gen deut­lich unter die­sen Beträ­gen, ins­be­son­de­re für Fami­li­en mit Ein­kom­men unter 50.000 Euro. Ähn­li­ches gilt auch für die Eltern­bei­trä­ge für Kin­der über 3.

In vie­len Bun­des­län­dern ist zumin­dest das letz­te Jahr in der Kita frei, in eini­gen weni­gen zah­len Eltern für Kin­der über 3 Jah­ren gar nichts. Dies gilt z.B. für unser Nach­bar­bun­des­land Nie­der­sach­sen. In Meck­len­burg-Vor­pom­mern zah­len Eltern nur für ein Kind, jün­ge­re Geschwis­ter­kin­der sind grund­sätz­lich bei­trags­frei. In Ham­burg zah­len Eltern für 5 Stun­den inklu­si­ve eines Mit­tags­es­sens nichts.

Bil­dung soll­te kos­ten­los sein, auch vor der Schu­le. Wenn die Lan­des­re­gie­rung sich hier­zu nicht durch­rin­gen konn­te, so hät­te es doch wenigs­tens ein bei­trags­frei­es 3. Kita­jahr sein sol­len. Damit kein Kind unvor­be­rei­tet in die Schu­le muss.

Zurück zur Fami­lie Peters. Wo zie­hen sie denn nun hin? Nach Buch­holz in der Nord­hei­de in Nie­der­sach­sen.

Mari­an­ne Kol­ter, Lan­des­spre­che­rin

DIE LIN­KE Flens­burg unter­stützt die Lohn­for­de­run­gen der Gewerk­schaft NGG für die Sys­tem­gas­tro­no­mie.

Im Hin­blick auf die drit­te Ver­hand­lungs­run­de, zwi­schen der Gewerk­schaft NGG und dem Bun­des­ver­band der Sys­tem­gas­tro­no­mie, unter­stützt DIE LIN­KE Flens­burg die For­de­run­gen der Gewerk­schaft, den Stun­den­lohn in der Bran­che auf min­des­tens 12 Euro anzu­he­ben. In der Sys­tem­gas­tro­no­mie wer­den Mil­li­ar­den Umsät­ze erwirt­schaf­tet, von den vie­le Pro­fi­tie­ren, jedoch nicht die Ange­stell­ten, die täg­lich dafür hart arbei­ten müs­sen. Die Löh­ne in der Sys­tem­gas­tro­no­mie sind auf brei­ter Bank gera­de ein­mal auf Min­dest­lohn­ni­veau. „Zudem fin­det man sehr pre­kä­re Arbeits­be­din­gun­gen in der Sys­tem­gas­tro­no­mie vor. Die­se rei­chen von schlech­ten Arbeits­ver­trä­gen über hohen Arbeits­druck bis hin zu Lebens­feind­li­chen Schicht­plä­nen“. So Nico­las Jäh­ring, der einst selbst Fach­mann für Sys­tem­gas­tro­no­mie gelernt hat und Mit­glied im Kreis­vor­stand der Lin­ken ist. Von einer Anhe­bung der Löh­ne pro­fi­tie­ren ins­ge­samt ca. 120.000 Mit­ar­bei­ter in Deutsch­land und meh­re­re Hun­dert Mit­ar­bei­ter in Flens­burg. Zudem kri­ti­siert DIE LIN­KE, dass sys­te­ma­tisch die Grün­dung von Betriebs­rä­ten ver­hin­dert wird und Mit­ar­bei­ter unter Druck gesetzt wer­den, wenn sie sich in Gewerk­schaf­ten orga­ni­sie­ren wol­len. „Da wird der Arbeits­ver­trag schon mal nicht ver­län­gert“, ärgert sich Jäh­ring, der noch gut in der Sys­tem­gas­tro­no­mie ver­netzt ist. Für DIE LIN­KE Flens­burg sind die­se Zustän­de abso­lut nicht hin­nehm­bar. Ange­stell­te haben gene­rell ein Anrecht auf Armuts­fes­te Löh­ne und der gesetz­li­che Min­dest­lohn muss auf 12 Euro erhöht wer­den. Zudem for­dert die Par­tei, den Arbeits­markt zu regu­lie­ren, um sozia­le Sicher­heit zu schaf­fen: Befris­tun­gen ohne sach­li­chen Grund, Leih­ar­beit und den Miss­brauch von Werk­ver­trä­gen müs­sen been­det wer­den.

Herz­lich Will­kom­men an alle neu­en Mit­glie­der 🤩 Seit Mitt­woch haben wir bun­des­weit mehr als 700 neue Genoss*innen begrü­ßen kön­nen, die mit uns für eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft, für bezahl­ba­ren Wohn­raum, sozia­le Gerech­tig­keit, Frie­den und Kli­ma­ge­rech­tig­keit strei­ten. In die­sen Zei­ten, in denen es ums Gan­ze geht, ist Hal­tung gefragt. Eine Mit­glied­schaft in der LIN­KEN ist dafür ein guter Schritt ☀️

Am 07. Febru­ar tra­fen sich in der Lan­des­ge­schäfts­stel­le Mit­glie­der des Lan­des­vor­stan­des, des Kreis­ver­ban­des Kiel und der LAG Selbst­be­stimm­te Behin­der­ten­po­li­tik mit der Inklu­si­ons­be­auf­trag­ten der Par­tei, Mar­git Gla­sow.

Gemein­sam wur­de die Umset­zung des Teil­ha­be­kon­zepts der Par­tei dis­ku­tiert. Inklu­si­ve und bar­rie­re­freie Ange­bo­te sind auch inner­halb der Par­tei wich­tig, um allen Men­schen eine Mög­lich­keit zu geben, um an Ver­an­stal­tun­gen und Aktio­nen der Par­tei in Schles­wig-Hol­stein teil­zu­neh­men.

Neben kon­kre­ten Punk­ten in der Mit­glie­der­be­tree­ung, wur­de eben­falls unse­re neue Lan­des­ge­schäfts­stel­le in der Kie­ler Alt­sstadt mit dem Preis der Bun­des­par­tei “bar­rie­re­freie Geschäfts­stel­len” aus­ge­zeich­net. Der Preis ist mit 300 Euro dotiert. “Das Preis­geld wer­den für den Aus­bau unse­rer Geschäfts­stel­le ver­wen­den, um einen wei­te­ren Schritt zur Bar­rie­re­frei­heit zur erlan­gen!”, so Lan­des­spre­che­rin Mari­an­ne Kol­ter.

Kay Richert (FDP) fei­er­te ges­tern auf Fac­book die Wahl von Tho­mas Kem­me­rich als „Gute Wahl […]“.
Als DIE LINKE.Flensburg ver­ur­tei­len wir die­se Äuße­rung, erwar­ten Kon­se­quen­zen und den Rück­tritt des Abge­ord­ne­ten! Hier­zu erklärt Luca Grim­min­ger (Kreis­vor­sit­zen­der): „Der Brü­cken­schlag der FDP und CDU in Thü­rin­gen mit der AfD ist ein Skan­dal und der deut­li­che Ver­such, Faschis­mus wie­der salon­fä­hig zuma­chen! Im Unter­schied zur Bun­des-FDP und Lan­des-FDP fei­ert und ver­harm­lost der Flens­bur­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­te und Rats­herr der FDP Kay Richert die­se Demo­kra­tie­ver­ach­tung. Wir erwar­ten, dass die ört­li­che FDP dar­auf mit Kon­se­quen­zen gegen­über ihrem Par­tei­mit­glied und Vor­sit­zen­den reagiert. Wir kämp­fen wei­ter für eine offe­ne und tole­ran­te Gesell­schaft. Flens­burg bleibt bunt!“

Heu­te war eine Demons­tra­ti­on in Kruså, für die Abschaf­fung des Wild­schwein­zauns an der Deutsch-Däni­schen Gren­ze.

Unser Vor­stands­mit­glied Nico­las sprach auf der Demons­tra­ti­on. Er stell­te die Peti­ti­on gegen den Wild­schwein­zaun vor, die er mit initi­iert hat. Die Peti­ti­on lehnt sich an den däni­schen bor­ger­vors­lag an, der jedoch nur von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in Däne­mark unter­schrie­ben wer­den kann, die auch im Besitz des däni­schen Wahl­rechts sind. Die Peti­ti­on läuft bis zum 10. Juni 2020 und wird dann dem Bot­schaf­ter Däne­marks in Ber­lin über­ge­ben. Denn auch süd­lich der Gren­ze wol­len wir ein deut­li­ches Zei­chen gegen den Wild­schwein­zaun sen­den. Man kann unter petition.fridux.de unter­schrei­ben.

Der Bau des Wild­schwein­zaun zeigt näm­lich, dass die­ser einen schwe­ren Ein­griff in die Natur dar­stellt. In nur kur­zer Zeit sind Wild­tie­re an ihren schwe­ren Ver­let­zun­gen erle­gen, da sie ver­sucht haben, den Wild­schwein­zaun zu über­sprin­gen. Aber auch Vögel sind betrof­fen, die in den Maschen des Zau­nes ste­cken geblie­ben sind.

Exper­ten einig, dass der Wild­schwein­zaun den gewünsch­ten Effekt nicht erfül­len kann, da die Wild­schwei­ne leicht durch natür­li­che Öff­nun­gen im Zaun, durch das Stra­ßen- und Schie­nen­netz gelan­gen kön­nen. Dar­über hin­aus kön­nen Wild­schwei­ne über die Flens­bur­ger För­de schwim­men. Somit kann die afri­ka­ni­sche Schwei­ne­pest nicht fern­ge­hal­ten wer­den.

Zudem sen­det der Wild­schwein­zaun ein fal­sches Signal an unse­re Regi­on. Der Zaun erin­nert eher an eine befes­tig­te Gren­ze. „Zusam­men mit den befes­tig­ten Grenz­kon­troll­punk­ten, ergibt das ins­ge­samt ein trau­ri­ges Bild. Was das Zusam­men­wach­sen unse­rer bei­den Lan­des­tei­le angeht waren wir auch optisch schon­mal wei­ter. Gera­de zu den Fei­er­lich­kei­ten der 100-jäh­ri­gen Grenz­zie­hung wäre es ein tol­les Sym­bol gewe­sen, dass eben nichts mehr vom Grenz­ver­lauf zu sehen wäre, lei­der wur­de die­se Chan­ce ver­tan.

Auch wir betei­li­gen uns an der #Kund­ge­bung gegen den #Wild­schwein­zaun. Der #Zaun ist ein schwe­rer #Ein­griff in die #Natur. Vie­le #Wild­tie­re ster­ben an ihm, beim #Ver­such ihn zu über­win­den! Außer­dem ist der Zaun optisch ein fal­sches Signal, denn er erin­nert doch sehr an eine #befes­tig­te #Gren­ze. Optisch waren wir schon sehr viel wei­ter!

Heu­te von 13:00 bis 15:00
Mades­kov­vej 7C (Park­platz vor der Bin­go-Hal­le) #Kru­sau / #Kruså / #DK

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Aus­ver­kauf von Steu­er­gel­dern!
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28. Juni 2020
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