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Minderheiten

Der Kreis­vor­stand der Par­tei DIE LIN­KE begrüßt die Ver­ord­nung der däni­schen Regie­rung, die per­ma­nen­ten Grenz­kon­trol­len ein­zu­stel­len. Jedoch ist für DIE LIN­KE die Situa­ti­on an der deutsch-däni­schen Gren­ze, mit stich­pro­ben­ar­ti­gen Kon­trol­len, immer noch unbe­frie­di­gend. Wir begrei­fen uns als gesam­te Regi­on, da stö­ren auch tem­po­rä­re Grenz­kon­trol­len. Zudem stel­len wir die Fra­ge, mit wel­chen Kri­te­ri­en Men­schen an der Gren­ze kon­trol­liert wer­den? Auch stel­len wir uns die Fra­ge, wel­chen Sinn stich­pro­ben­ar­ti­ge Grenz­kon­trol­len haben sol­len? Wir setz­ten uns für eine gene­rel­le Abschaf­fung der Grenz­kon­trol­len ein sowie die Abschaf­fung des sog. Wild­schwein­zauns. Die Gren­ze ist eine unna­tür­li­che Tren­nung unse­rer Regi­on. Die Tren­nung und Ent­ste­hung neu­er Gren­zen in den Köp­fen muss ver­hin­dert wer­den.

Kære Syds­les­vigsk Fore­ning,

til­lykke med de 100 år. Det dans­ke mind­re­tal  har præ­get regio­nen syd for græn­sen de sids­te århun­dert og sør­get for at vi kan være stol­te af os og vise and­re regio­ner i hele ver­den hvor­dan to kul­tu­rer kan leve sam­men i fred og vens­kab. Insti­tu­tio­ner som bør­ne­ha­ver, sko­ler og ple­jeh­jem­met mel­lem Kap­peln, Nie­bøl, Flens­borg og Eider har eta­bleret fas­te struk­tu­rer som gøre Dans­k­he­den tyde­ligt i Nord­tysk­land og er mødes­teder for dans­ker, tysker, fri­ser og and­re kul­tu­rer.

Vi ser frem til godt sam­men­ar­bej­de i de kom­men­de 100 år.

Pres­se­mit­tei­lung von Gökay Akbu­lut, 02. März 2020

„Wir brau­chen ein Demo­kra­tie­för­de­rungs­ge­setz, das ech­te und geleb­te Par­ti­zi­pa­ti­on garan­tiert“, erklärt Gökay Akbu­lut, migra­ti­ons- und inte­gra­ti­ons­po­li­ti­sche Spre­che­rin der Frak­ti­on DIE LIN­KE, mit Blick auf den Inte­gra­ti­ons­gip­fel der Bun­des­re­gie­rung. Akbu­lut wei­ter:

„See­hofer erklär­te den Kampf gegen Ras­sis­mus nach der schreck­li­chen Tat in Hanau zur Chef­sa­che – wie kann es sein, dass er als Innen­mi­nis­ter heu­te zum ers­ten Mal am Inte­gra­ti­ons­gip­fel teil­nimmt? Er hät­te die­ses The­ma längst zur Chef­sa­che machen und den Tod von Men­schen ver­hin­dern müs­sen. Die Bun­des­re­gie­rung darf dem Ras­sis­mus-Pro­blem in die­sem Land nicht mehr aus­wei­chen.

Es muss auf allen Ebe­nen gehan­delt wer­den, ins­be­son­de­re in Schu­len und bei der Aus­bil­dung von Beam­tin­nen und Beam­ten, die eine beson­de­re Ver­ant­wor­tung tra­gen. Wir brau­chen Schutz vor Dis­kri­mi­nie­rung auf dem Arbeits- und Woh­nungs­markt, dar­um muss end­lich das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) refor­miert wer­den.

Die For­de­rung nach der Vor­in­te­gra­ti­on für Schutz­su­chen­de, die nach Deutsch­land kom­men, ist zynisch. Die ein­zi­ge Vor­in­te­gra­ti­on die wir brau­chen, ist die in den Köp­fen der Men­schen. Sogar Men­schen, die in zwei­ter und drit­ter Genera­ti­on in Deutsch­land leben, erfah­ren Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­gren­zung. 

DIE LIN­KE for­dert neben der Ein­füh­rung des Kom­mu­nal­wahl­rechts für Nicht-EU-Bür­ger eine Ver­ein­fa­chung der Ein­bür­ge­run­gen und dass Inte­gra­ti­on und Par­ti­zi­pa­ti­on nicht nur bei einem Gip­fel ver­han­delt wer­den: Es muss gehan­delt wer­den.“

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