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Frieden

Heu­te ist Anti­kriegs­tag! Seit dem Jahr 1957 wird immer am 1. Sep­tem­ber an die schreck­li­chen Fol­gen von Krie­gen, Faschis­mus und Gewalt erin­nert. Der Kreis­ver­band DIE LIN­KE ist dem Auf­ruf des DGB heu­te gefolgt und unse­re Rats­frau Gabi Rit­ter hat gemein­sam mit Gewerk­schaf­ten, VVN und ande­ren, am am Mahn­mal „Har­ris­lee Bahnhof“/ Pad­borg Blu­men nie­der­ge­legt und an die Opfer von Gewalt und Krieg erin­nert. Gabi Rit­ter erklär­te dazu: „Mit dem Über­fall auf Polen begann , am 1. Sep­tem­ber 1939 der 2. Welt­krieg. Heu­te ist es unse­re Auf­ga­be, die Erin­ne­rung an Mil­lio­nen Tote und unend­li­ches Leid wach­zu­hal­ten.“ Danie­la Boll­mann war für den Kreis­vor­stand anwe­send und ergänzt: „Wer es mit dem Frie­den ernst meint, muss sich, wie DIE LIN­KE, kon­se­quent für Abrüs­tung und gegen Waf­fen­ex­por­te einsetzten.„Der Par­tei­vor­stand in Ber­lin hat erst kürz­lich die Anschaf­fung und Nut­zung von Kampf­droh­nen durch die Bun­des­wehr ent­schie­den abge­lehnt. Die Droh­nen die­nen nie­mals nur dem Schutz eige­ner Trup­pen, son­dern ber­gen viel­mehr die Gefahr von geziel­ten Tötun­gen und zivi­len Opfern in den Ein­satz­län­dern. Auch wird durch die Bewaff­nung von Droh­nen der Weg hin zu töd­li­chen auto­no­men Waf­fen­sys­te­men unter dem Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz geeb­net, was aus ethi­schen Grün­den nicht ver­tret­bar ist. Ins­ge­samt steht DIE LIN­KE für eine Poli­tik der Abrüs­tung und des Frie­dens, wes­halb jede Form von Mili­ta­ri­sie­rung abzu­leh­nen ist.

Ein unrühm­li­ches Ende für ein unrühm­li­ches Unter­neh­men. Sig Sau­er wird nicht nur sei­nen Stand­ort in Schles­wig-Hol­stein schlie­ßen, son­dern sorgt auch dafür, dass sich die Staats­an­walt­schaft noch län­ger mit dem Unter­neh­men beschäf­ti­gen muss. Bekannt ist, dass sich mil­li­ar­den­schwe­re Rüs­tungs­un­ter­neh­men ger­ne krea­ti­ver Lösun­gen bedie­nen, um Waf­fen in Gebie­te zu lie­fern, für die sie wis­sent­lich kei­ne Geneh­mi­gung erhal­ten wür­den. Sig Sau­er bedien­te sich die­ser Lösun­gen bei dem uner­laub­ten Export von Waf­fen­kom­po­nen­ten nach Kolum­bi­en und ein wei­te­res Mal, in dem sie in Schles­wig-Hol­stein ent­wi­ckel­te und pro­du­zier­te Waf­fen­kom­po­nen­te nach Mexi­ko expor­tier­ten.  Kom­pli­ziert ist die Sache alle­mal, vor allem dadurch, dass Sig Sau­er auch in den USA und der Schweiz Nie­der­las­sun­gen betreibt. Doch der Sitz in den USA, über den der Export nach Mexi­ko lief, ist der deut­schen L&O SIG Sau­er Hol­ding aus Ems­det­ten unter­stellt. Dass die Gel­der ein­ge­fro­ren und das Werk vor­rüber­ge­hend geschlos­sen ist, ist wich­tig, weil die zum Ende des Jah­res geplan­te Schlie­ßung des Werks ein Ein­zie­hen von Gel­dern erschwert hät­te. Den­noch ist es dar­über hin­aus zwin­gend erfor­der­lich, sol­che Geschäf­te gänz­lich aus­schlie­ßen zu kön­nen. Soll­te sich her­aus­stel­len, dass eine Geset­zes­lü­cke aus­ge­nutzt, und die Geschäf­te legal waren, muss die­se umge­hend geschlos­sen wer­den. 

DIE LIN­KE for­dert außer­dem eine Anpas­sung des Rüs­tungs­ex­port­ge­set­zes. Dies soll­te ein Export von Klein­waf­fen ver­bie­ten, Men­schen­rech­te müs­sen in allen Staa­ten, die betei­ligt sind, beach­tet wer­den! Waf­fen­fa­bri­ken und Lizen­zen dür­fen nicht expor­tiert wer­den!

Pres­se­mit­tei­lung von Sevim Dagde­len, 28. Febru­ar 2020

„DIE LIN­KE for­dert einen Waf­fen­still­stand im syri­schen Idlib und ruft alle Sei­ten zur Dees­ka­la­ti­on auf. Die Bun­des­re­gie­rung muss dem Drän­gen der Tür­kei nach mili­tä­ri­scher Unter­stüt­zung und Ein­rich­tung einer Flug­ver­bots­zo­ne durch die NATO eine deut­li­che Absa­ge ertei­len“, erklärt Sevim Dagde­len, Außen­ex­per­tin der Frak­ti­on DIE LIN­KE und Mit­glied im Aus­wär­ti­gen Aus­schuss. Dagde­len wei­ter:

„Der tür­ki­sche Prä­si­dent Recep Tayy­ip Erdo­gan för­dert mit sei­ner aggres­si­ven Expan­si­ons­po­li­tik isla­mis­ti­schen Ter­ro­ris­mus und ist damit eine Gefahr für die Regi­on, aber auch für die Sicher­heit Euro­pas. Bis­lang hat die Bun­des­re­gie­rung in unver­ant­wort­li­cher Wei­se kei­ner­lei Kon­se­quen­zen aus ihrer eige­nen Fest­stel­lung von 2016 gezo­gen, dass Erdo­gan die Tür­kei zur ‚zen­tra­len Akti­ons­platt­form‘ für isla­mis­ti­sche Grup­pen in der Regi­on umge­baut hat. Das rächt sich nun. Die Bun­des­re­gie­rung muss dar­aus end­lich Kon­se­quen­zen zie­hen.

Die Prä­senz tür­ki­scher Trup­pen an der Sei­te isla­mis­ti­scher Ter­ror­grup­pen in Syri­en ist ille­gal und darf durch eine von Erdo­gan gefor­der­te Flug­ver­bots­zo­ne durch die NATO nicht auch noch unter­stützt wer­den. Es ist fatal, dass Bun­des­au­ßen­mi­nis­ter Hei­ko Maas und sei­ne Amts­kol­le­gen aus der EU weder das Vor­ge­hen des tür­ki­schen Mili­tärs noch der Al-Qai­da-Ter­ror­grup­pe Hayat Tah­r­ir al-Scham (HTS) in Syri­en nament­lich ver­ur­teilt haben.

Deut­sche Sol­da­ten dür­fen dem Völ­ker­rechts­bruch Erdo­gans im Ver­bund mit Al-Qai­da kei­nen Bei­stand leis­ten. Die Bun­des­re­gie­rung darf sich durch die Ankün­di­gung Erdo­gans, Flücht­lin­ge in die EU zu schi­cken, nicht erpres­sen las­sen. Die Bun­des­re­gie­rung muss sich in der NATO für eine Ver­ur­tei­lung des tür­ki­schen Vor­ge­hens in Syri­en ein­set­zen.“

Zur Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz 2020 erklärt Tobi­as Pflü­ger, stell­ver­tre­ten­der Par­tei­vor­sit­zen­der der Par­tei DIE LIN­KE und ver­tei­di­gungs­po­li­ti­scher Spre­cher der Links­frak­ti­on:

Bei der so genann­ten Sicher­heits­kon­fe­renz steht in die­sem Jahr beson­ders die Auf­rüs­tung der EU und Deutsch­lands auf der Agen­da. Da wer­den Abstiegs­ängs­te geschürt („Kri­se des Wes­tens“), um die Auf­rüs­tung der Euro­päi­schen Uni­on zur Welt­macht zu for­dern. Pas­send dazu ver­un­glimpft Kon­fe­renz­lei­ter Wolf­gang Ischin­ger Abrüs­tung als Traum­tän­ze­rei. Sein erklär­tes Ziel ist es, Deutsch­land und die EU mili­tä­risch hand­lungs­fä­hig zu machen. Der UN-Bot­schaf­ter Chris­toph Heus­gen meint, Deutsch­land kom­me inter­na­tio­nal eine beson­de­re Rol­le und Füh­rungs­auf­ga­be zu. Nach Wolf­gang Ischin­ger muss Deutsch­land dabei auch mehr in der Lage sein, mit mili­tä­ri­schen Mit­teln zu dro­hen.

Genau das lehnt DIE LIN­KE ab: Wir brau­chen kei­ne Groß­macht­phan­ta­sien in Euro­pa und Deutsch­land, son­dern not­wen­dig sind Initia­ti­ven für kol­lek­ti­ve Sicher­heit und Rüs­tungs­kon­trol­le. Abrüs­tung ist das Gebot der Stun­de.

Auch in die­sem Jahr wird auf der so genann­ten Sicher­heits­kon­fe­renz in Mün­chen wie­der viel von Frie­den gere­det. Die Rea­li­tät ist lei­der eine ande­re. Welt­weit wird mas­siv auf­ge­rüs­tet, wie die SIPRI-Zah­len bele­gen, boomt das Geschäft mit Rüs­tungs­ex­por­ten. Mit Defen­der 2020 ist gera­de ein Groß­ma­nö­ver in Deutsch­land ange­lau­fen, mit dem der Auf­marsch an der rus­si­schen Gren­ze geübt wird, und wie es das seit 1990 in Euro­pa nicht mehr gege­ben hat.

In Mün­chen sit­zen die Pro­fi­teu­re der gegen­wär­ti­gen Auf­rüs­tungs­po­li­tik alle mit am Tisch: Zu den Haupt­spon­so­ren der Sicher­heits­kon­fe­renz gehö­ren die­ses Jahr die Rüs­tungs­kon­zer­ne Air­bus, Lock­heed Mar­tin, Ray­the­on und Rhein­me­tall. Mit dabei sind aber auch Krauss-Maff­ei Weg­mann, Hen­soldt, BAE Sys­tems, MBDA und Socar, die staat­li­che Ölge­sell­schaft von Aser­bai­dschan, und das ägyp­ti­sche Unter­neh­men Artoc. Die Anbah­nung wei­te­rer Geschäf­te zwi­schen Kon­zer­nen und Regie­run­gen, auch auto­ri­tä­rer Regime, ist Teil des Kon­zepts der Sicher­heits­kon­fe­renz.

Als LIN­KE sind wir Teil der Pro­tes­te gegen die Sicher­heits­kon­fe­renz. Wir sagen: Stoppt end­lich Auf­rüs­tung und Wett­rüs­ten. Es ist ein gefähr­li­cher Trug­schluss zu glau­ben, mehr Waf­fen schaf­fen auch mehr Sicher­heit.

Die stv. Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der Bun­des­tags­frak­ti­on: Zu den Gewin­nern im Jemen-Krieg gehört am Ende in jedem Fall die deut­sche Rüs­tungs­in­dus­trie

Sau­di-Ara­bi­ens Kron­prinz Moham­med bin Sal­man ist der Haupt­ver­ant­wort­li­che für Kriegs­ver­bre­chen im Jemen und für die größ­te huma­ni­tä­re Kata­stro­phe. Nach UN-Anga­ben sind in dem süd­ara­bi­schen Land mitt­ler­wei­le 24 Mil­lio­nen Men­schen auf huma­ni­tä­re Hil­fe oder Schutz ange­wie­sen. Im sau­di­schen Dschid­da hat der sau­di­sche War­lord am Mon­tag den Kron­prin­zen Abu Dha­bis, Scheich Moham­med bin Said Al Nah­jan, zum Kriegs­rat emp­fan­gen, um über „Sicher­heit“ und „Sta­bi­li­tät“ im Jemen zu spre­chen. Welch ein Hohn, die bei­den fak­ti­schen Herr­scher Sau­di-Ara­bi­ens bezie­hungs­wei­se der Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te (VAE) sind engs­te Ver­bün­de­te in dem seit 2015 toben­den Krieg gegen die Zivil­be­völ­ke­rung im Jemen.

Doch die Alli­anz brö­ckelt. In der süd­je­me­ni­ti­schen Hafen­stadt Aden eska­lier­te in den ver­gan­ge­nen Tagen ein Stell­ver­tre­ter­krieg zwi­schen dem sau­di­schen Herr­scher­haus und den Emi­ra­tis. Die Des­po­ten in Riad set­zen auf die von ihnen kon­trol­lier­te und finan­zier­te Regie­rung von Prä­si­dent Abed Rab­bo Man­sur Hadi, die aller­dings nur einen klei­nen Teil des Lan­des kon­trol­liert und deren Chef noch dazu im siche­ren sau­di­schen Exil weilt. Die Scheichs in den Emi­ra­ten unter­stüt­zen der­weil die Trup­pen des soge­nann­ten Süd­li­chen Über­gangs­rats (STC), die eine Abspal­tung des Südens und einen eige­nen Staat Süd­je­men pro­pa­gie­ren. Vier Jah­re lang haben bei­de Golf­staa­ten mit ihren Unter­stüt­zern vor Ort einen Ter­ror­krieg gegen die jeme­ni­ti­sche Zivil­be­völ­ke­rung geführt, jetzt gehen sich die Kriegs­ver­bün­de­ten gegen­sei­tig an die Gur­gel. Bei Kämp­fen um Aden wur­den Pres­se­be­rich­ten zufol­ge in den ers­ten fünf Tagen min­des­tens 40 Men­schen getö­tet und 260 wei­te­re ver­letzt.

Die VAE ver­su­chen, sich durch eine Abspal­tung des Süd­je­men eine eige­ne Ein­fluss­zo­ne zu sichern. Sie wol­len daher den gemein­sa­men Krieg gegen die Huthis, die in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren gro­ße Tei­le des jeme­ni­ti­schen Kern­lan­des erfolg­reich gegen die von Sau­di-Ara­bi­en und den VAE ange­führ­te Mili­tär­al­li­anz ver­tei­digt haben, nicht län­ger fort­füh­ren und haben den Abzug ihrer Trup­pen von den Fron­ten ange­kün­digt. Sau­di-Ara­bi­ens star­ker Mann „MbS“ dage­gen will den Ver­nich­tungs­krieg im Jemen fort­füh­ren und den Sieg über den Iran, dafür schließ­lich hat er den Stell­ver­tre­ter­krieg ange­zet­telt. Er nimmt dafür in Kauf, dass die Huthis das Kriegs­ge­sche­hen immer stär­ker auf die Pro­vin­zen im Süden Sau­di-Ara­bi­ens aus­wei­ten und sei­nen Trup­pen dort schwe­re Nie­der­la­gen berei­ten.

Wor­auf auch immer sich die Kron­prin­zen in Dschid­da ver­stän­digt haben, zu den Gewin­nern im Jemen-Krieg gehört am Ende in jedem Fall die deut­sche Rüs­tungs­in­dus­trie. Wie der Recher­che­ver­bund #Ger­man­Arms nach­ge­wie­sen hat, wer­den Waf­fen „Made in Ger­ma­ny“ von Sau­di-Ara­bi­en und den Emi­ra­ten sowie ihren loka­len jeme­ni­ti­schen Mili­zen ein­ge­setzt. Auch beim Kampf um Aden dürf­te deut­sches Kriegs­ge­rät zum Ein­satz kom­men – auf bei­den Sei­ten.

Es ist daher wohl­feil, wenn sich die Bun­des­re­gie­rung „sehr beun­ru­higt“ über die Kämp­fe in der Hafen­stadt zeigt und for­dert, alles zu tun, „um die­se Gewalt­spi­ra­le erst ein­mal zu stop­pen“ und eine poli­ti­sche Lösung samt eines Waf­fen­still­stan­des zu errei­chen.

Es waren allen vor­an die USA, Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en, aber auch die Bun­des­re­gie­rung, die die Dik­ta­tu­ren am Golf hoch­ge­rüs­tet haben. 2008 hat Sau­di-Ara­bi­en aus Deutsch­land die Lizenz bekom­men, Sturm­ge­weh­re des Modells G36 zu pro­du­zie­ren. Längst sind die Waf­fen im Jemen auf­ge­taucht. Der deut­sche Rüs­tungs­kon­zern Rhein­me­tall schließ­lich hat mit dem süd­afri­ka­ni­schen Unter­neh­men Den­el ein Joint Ven­ture gegrün­det, das seit 2016 eine Muni­ti­ons­fa­brik direkt in Sau­di-Ara­bi­en betreibt.

Ent­ge­gen der Ver­ein­ba­run­gen im Koali­ti­ons­ver­trag hat die Bun­des­re­gie­rung in ihrem ers­ten Amts­jahr Rüs­tungs­lie­fe­run­gen im Wert von rund 400 Mil­lio­nen Euro an die von Sau­di-Ara­bi­en geführ­te Jemen-Kriegs­al­li­anz geneh­migt. Zwei Drit­tel die­ser Aus­fuh­ren gin­gen allei­ne an Sau­di-Ara­bi­en (255 Mil­lio­nen Euro) und die VAE (57 Mil­lio­nen Euro). Das Mora­to­ri­um für den Waf­fen­ex­port­stopp an Sau­di-Ara­bi­en, ver­hängt nach der Ermor­dung des sau­di­schen Jour­na­lis­ten Jamal Khash­og­gi im Okto­ber 2018 und ver­län­gert im März 2019, läuft am 30. Sep­tem­ber aus. Nicht zuletzt die neu­en Kämp­fe in Aden unter­strei­chen: Not­wen­dig ist die Ver­län­ge­rung des Aus­fuhr­ver­bots für Sau­di-Ara­bi­en und eine Aus­wei­tung auf alle Län­der der Jemen-Kriegs­al­li­anz, ange­fan­gen mit den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten.

Neu­es­te Bei­trä­ge

Regel­be­darf für Grund­si­che­rungs­be­zie­hen­de müss­te bei 658 Euro lie­gen, plus Strom­kos­ten
17. September 2020
Kreis­par­tei­tag 2020
14. September 2020
Grenz­kon­trol­len end­gül­tig abschaf­fen
5. September 2020
Beginn des Schul­jah­res 2020
12. August 2020
Beginn des Aus­bil­dungs­jah­res 2020
2. August 2020

Kate­go­rien

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