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Wohnen

Wohnen muss für alle bezahlbar bleiben!

WAS WOLLEN WIR FÜR UNS ALLE IN FLENSBURG ERREICHEN?

Wohnen ist ein Menschenrecht. Jeder sollte gut und bezahlbar in unserer Stadt leben können. Voraussetzung dafür ist ausreichender, bezahlbarer Wohnraum. In unserem Wirtschaftssystem bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Dies sowie der Rückzug der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau haben die derzeitige Mietenexplosion und den Wohnungsmangel verursacht.

DAS STÖRT UNS

Nach seriösen Schätzungen fehlen allein in Flensburg bis 2030 ca. 8.000 Wohnungen. Die Stadt hat bislang eine falsche Wohnungspolitik geführt. Städtischer Baugrund wurde verkauft, private Investoren haben sich mit hochpreisigen Wohnungsbauten bereichert und die Mieten sind überall durch die Decke gegangen. Dies hat viele Menschen bereits aus ihren Wohnungen und ihren Stadtvierteln vertrieben (Gentrifizierung).

WARUM IST LINKE POLITIK WICHTIG

LINKE Wohnungspolitik orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen, nicht an Profitinteressen. Als einzige Partei setzen wir uns für eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft sowie öffentlich beförderten, gemeinnützigen Wohnungsbau ein, um Wohnungsnot und Mietwucher einzudämmen.

Unsere wichtigsten Forderungen

im bereich Wohnen
  1. Wir brauchen endlich wieder eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft, die bezahlbaren Wohnraum in ausreichendem Maße baut. Dafür sollte Baugrund in öffentlicher Hand Voraussetzung sein.
  2. Eine dauerhafte Mietpreisbindung für geförderten Wohnraum ist dringend notwendig, um langfristig günstige Mieten garantieren zu können.
  3. Geförderte Sanierung von Gebäuden und Wohnungen darf nicht zu Entmietung und Mietsteigerungen führen.
  4. Alternative Wohnformen, z.B. Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften oder Wagendörfer an geeigneten Orten, müssen eine öffentliche Unterstützung und Förderung erfahren.

WAS WIRD DIE LINKE IM RAT TUN?

  1. Wir werden uns für die Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft einsetzen.
  2. Wir werden weiterhin darauf dringen, dass die Stadt Flensburg Grund, Boden und Immobilien, die sich für den Wohnungsbau eignen, nicht mehr an private Investoren verkauft.
  3. Wir setzen uns dafür ein, dass zum Zwecke des gemeinnützigen Wohnungsbaus Flächen durch die Stadt angekauft werden.
  4. Wir werden beantragen, dass in jeder Planung für privaten Wohnungsbau eine feste Quote von mindestens 50 % Sozialwohnungsbau festgeschrieben wird.
17
Feb

Bremsklotzwechsel für die Mietpreisbremse

Zur heute anstehenden Entscheidung im Bundestag über die Verlängerung der Mietpreisbremse sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: Mietpreisbremse hat den Anstieg der Mieten kaum gebremst. Sie hatte zuviele Ausnahmen und praktisch keine Strafen bei Verstößen. Das wird sich auch mit der kleinen Verbesserung, die bei der aktuellen Verlängerung beschlossen wurde, nicht grundsätzlich ändern....
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26
Jan

Bezahlbare Miete statt fetter Rendite

Steigende #Mieten in den #Ballungsräumen verdrängen im mehr #finanziell #arme #Menschen an die #Stadtränder und das ist auch in #Flensburg ein #Problem. Um hier wirklich etwas zu verändern, bräuchte es rund 250.000 #Sozialwohnungen – jährlich! Dazu brauchen wir endlich wieder ein wirkendes #Programm zum sozialen #Wohnungsbau und kommunale #Wohnungsbaugesellschaften. Es muss aber auch endlich ein Ende haben, dass Wohnungen dem Markt unendlich zur #Spekulation zur Verfügung stehen.
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13
Nov

My Home is my Parkbank

Anlässlich der Bundestagung der BAG Wohnungslosenhilfe, stellte der Verband seine aktuelle Schätzung der Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland, für 2018 vor. Im Laufe des Jahres 2018 waren ca. 678.000 Menschen (Jahresgesamtzahl) in Deutschland ohne Wohnung. Damit ist die Zahl der Wohnungslosen stark gestiegen. Im Jahr 2018 waren 678.000 Menschen ohne Wohnung, 4,2 Prozent mehr...
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23
Okt

DIE LINKE steht für Steuergerechtigkeit und gegen das Abwälzen der Mehrbelastung auf die Mieter

Da kann man sich nur wundern, was die GroKo mit den Grünen und FDP wieder ausgeheckt haben und sich von der CSU wie der Ochs´ durch die Manege ziehen lassen. Da darf Bayern jetzt die gleiche Steuer auf einen Bauernhof im Nirgendwo erheben wie für eine Luxuswohnung mitten in München. Hier werden teure Immobilien vom Wert...
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08
Okt

LINKE Ratsfrau Gabi Ritter fordert konsequentes Umdenken in der Wohnungspolitik

Hausbesetzung in Flensburg – Konsequenz einer verfehlten Wohnungspolitik Nach vielen Jahren, sieht man wieder eine Hausbesetzung in Flensburg. Mit der Hausbesetzung in der Burgstrasse 36 setzten die Aktivisten*innen ein Zeichen für eine soziale Wohnungspolitik. „Wohnen ist ein Menschenrecht“, so Gabi Ritter – Ratsfrau der LINKEN, „zu einer vernünftigen Stadtentwicklung gehört eine gut durchdachte Wohnungspolitik, die...
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14
Aug

Caren Lay (MdB DIE LINKE): Bestand an Sozialwohnungen sinkt weiter deutlich

Die wohnungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion fordert ein öffentliches Wohnnungsbauprogramm in Höhe von 10 Milliarden Euro für 250.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr Die Antwort der Bundesregierung (PDF) auf Caren Lays schriftliche Frage zum Bestand der Sozialwohnungen in der Bundesrepublik zeigt: Unter dem Strich gab es 2018 wieder einen deutlichen Rückgang an Sozialwohnungen. Laut Bundesregierung gab es Ende 2018...
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25
Jul

„Schöner Wohnen“: Wie lässt sich das Wohnen dem Markt entreißen?

Die Zeitschrift „LuXemburg“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmet ihre aktuelle Ausgabe dem Thema Wohnen. Darin finden sich (verschiedene) Ansätze für eine „linke Wohnungspolitik“. – Hier schon mal das Editorial der Ausgabe: Die Wohnungsfrage ist mit Wucht zurückgekehrt. Nicht nur in der Linken, auch in der breiten Öffentlichkeit wird über Wohnen und Bauen, Miete und Rendite, Besitzen und...
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31
Mrz

Lucas Plewe zur Ostufer-Planung: „Bezahlbares Wohnen darf nicht mehr als 7 Euro pro Quadratmeter kosten“

Rede zum Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE zu Erbpachtverträgen für den Wohnungsbau auf dem Flensburger Ostufer (Ratsversammlung am 21.03.2019) Sehr geehrter Herr Stadtpräsident, sehr geehrte Ratsfrauen und Ratsherren, sehr geehrte Mitmenschen im Publikum und an den Bildschirmen. Nun ist es also soweit. Wir entscheiden hier und heute auch über die zukünftige Wohnungspolitik und über die...
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06
Mrz

Manchmal geht nur lachen, weil frau eigentlich weinen müsste…

So ging es mir neulich im Ausschuss für Stadtentwicklung und Klima, als der Chefplaner der Stadt, Peter Schroeders, seine Mitteilungsvorlage zum „Öffentlich geförderten Wohnungsbau“ vorstellte. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass die Ratsversammlung der Stadt Flensburg 2016 „Leitlinien für die Steuerung des Wohnungsangebotes in Flensburg“ beschlossen hat. In diesen Leitlinien wird festgestellt, dass wir...
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