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DIE.LINKE. Flensburg hat heute zur Vorbereitung auf den morgigen Frauenkampftag Rosen verteilet und mit interessierten Bürger*innen über Frauenrechte und eine geschlechtergerechte Gesellschaft gesprochen. 

„Noch immer ist es so, dass Frauen in vielen Bereichen benachteiligt werden. Zum Beispiel verdienen sie, bei gleicher Arbeit noch immer nicht den gleichen Lohn! Dieser Ungerechtigkeit ist es auch geschuldet, dass immer mehr Frauen im Rentenalter von Altersarmut bedroht sind.“ erklärt Luca Grimminger (Kreisvorsitzender DIE.LINKE. Flensburg). Daniela Bollmann (Mitglied im Kreisvorstand) ergänzt, „In weiten Teilen dieser Welt nimmt die Zahl von Femiziden zu. Diese Tatsache ist auch dem Umstand geschuldet, dass Frauen immer noch systematisch benachteiligt werden und weltweit für für uns selbstverständliche Rechte kämpfen müssen.“ Für uns als LINKE ist klar, dass wir weiter Druck machen werden, egal ob in Parlamenten oder auf der Straße, für eine geschlechtergerechte Gesellschaft. 

Am Dienstag, den 10.03.2020 um 18 Uhr findet ein Frauentreffen der LINKEN statt in der Norderstraße 88. Hauptthema der Veranstaltung wird die Hebammenversorgung sein. Wir freuen uns, mit Gästen des Hebammenverbandes SH e.V., der BAG LISA (Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der Partei DIE.LINKE) und interessierten Bürger*innen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Durch die Bekanntgabe von der Flensburger Aktiv Bus Gesellschaft, so bald wie möglich mit der Linie 1 nicht mehr über die deutsch-dänische Grenze zufahren, wird noch einmal deutlich, dass durch die dänischen Grenzkontrollen die deutsch-dänischen Beziehungen behindert werden.
Denn Pendler und Schüler die täglich auf den Bus angewiesen sind, können sich durch spontane Staubildungen durch Grenzkontrollen nicht darauf verlassen, pünktlich in die Linie 1 ein- bzw. auszusteigen. Und dass obwohl ein zuverlässiger und breitaufgestellter ÖPNV wichtig ist für das Klima und die Attraktivität der Stadt Flensburg.

Die Linke Flensburg setzt sich wiederholt dafür ein, dass die dauerhaften Grenzkontrollen abgeschafft werden, damit Schüler und Pendler weiterhin problemlos über die Grenze fahren können und damit das Klima schonen und die deutsch-dänische Beziehungen pflegen.

„Im Jubiläumsjahr der friedlichen Volksabstimmung vor 100 Jahren, könnte die dänische Regierung mit Abbau der Grenzkontrollen ein fantastisches Zeichen setzen.“, sagt Nicolas Jähring – Vorstandsmitglied der Flensburger LINKEN. Der Vorsitzende Luca Grimminger fügt hinzu: „Dänemark will führend in der Umstellung zu einem klimaneutralen Staat sein, dazu gehört auch die Reduktion von Treibhausgasen und dass ist meiner Meinung nach nur möglich, wenn der ÖPNV gut ausgebaut ist und auch Deutschland und Dänemark miteinander verbindet.“

PM hierzu: https://www.foerde.news/news/aktiv-bus-keine-fahrt-mehr-ueber-die-grenze.html

Im Hinblick auf die dritte Verhandlungsrunde, zwischen der Gewerkschaft NGG und dem Bundesverband der Systemgastronomie, unterstützt DIE LINKE Flensburg die Forderungen der Gewerkschaft, den Stundenlohn in der Branche auf mindestens 12 Euro anzuheben. In der Systemgastronomie werden Milliarden Umsätze erwirtschaftet, von den viele Profitieren, jedoch nicht die Angestellten, die täglich dafür hart arbeiten müssen. Die Löhne in der Systemgastronomie sind auf breiter Bank gerade einmal auf Mindestlohnniveau. „Zudem findet man sehr prekäre Arbeitsbedingungen in der Systemgastronomie vor. Diese reichen von schlechten Arbeitsverträgen über hohen Arbeitsdruck bis hin zu Lebensfeindlichen Schichtplänen“. So Nicolas Jähring, der einst selbst Fachmann für Systemgastronomie gelernt hat und Mitglied im Kreisvorstand der Linken ist. Von einer Anhebung der Löhne profitieren insgesamt ca. 120.000 Mitarbeiter in Deutschland und mehrere Hundert Mitarbeiter in Flensburg. Zudem kritisiert DIE LINKE, dass systematisch die Gründung von Betriebsräten verhindert wird und Mitarbeiter unter Druck gesetzt werden, wenn sie sich in Gewerkschaften organisieren wollen. „Da wird der Arbeitsvertrag schon mal nicht verlängert“, ärgert sich Jähring, der noch gut in der Systemgastronomie vernetzt ist. Für DIE LINKE Flensburg sind diese Zustände absolut nicht hinnehmbar. Angestellte haben generell ein Anrecht auf Armutsfeste Löhne und der gesetzliche Mindestlohn muss auf 12 Euro erhöht werden. Zudem fordert die Partei, den Arbeitsmarkt zu regulieren, um soziale Sicherheit zu schaffen: Befristungen ohne sachlichen Grund, Leiharbeit und den Missbrauch von Werkverträgen müssen beendet werden.

Wir als DIE LINKE. glauben, dass eine #bessere#Welt möglich ist und dafür machen wir #Politik#Gemeinsam wollen wir die #Welt #verändern und hier anfangen – bei und mit Euch vor #Ort! Wir möchten #Menschen und das #Klima retten, nicht #Kapitalismus und #Aktienkonzerne. Wir stehen dafür, dass alle Menschen in #Würde leben können und zum Beispiel nicht #betteln müssen. Wir stehen für die #Auflösung der sozialen #Spaltung und fordern, dass auch #Reiche ihren #Anteil, an den #gesellschaftlichen Kosten, tragen müssen. Wir machen #Druck und #kämpfen! Wenn Du mehr über unsere #Arbeit erfahren möchtest, oder mitmachen möchtest, dann melde dich bei #uns#Thüringen hat gezeigt, dass die #Zeit zum zugucken vorbei ist! #Eintretenundmitmachen

„Lieber gar nicht regieren, als schlecht regieren.“ – So sagte es Christian Lindner, als er 2017 die Verhandlungen für die Jamaica-Koalition zerplatzen ließ.
Wir, DIE LINKE. FLENSBURG sagen zum Handeln von Thomas Kemmerich „Lieber gar nicht regieren, als sich von der AfD ins Amt wählen zu lassen.“
Als Politiker der „Freien DEMOKRATISCHEN Partei“ hätte Thomas Kemmerich das Amt, zu welchem ihm die ANTIDEMOKRATISCHE AfD verholfen hat, als klares Zeichen für unsere Demokratie, ablehnen müssen.
Stattdessen, nimmt er es an. Machtbesessenheit scheint der oberste Tagesordnungspunkt zu sein.

DIE LINKE Thüringen hat bei den Landtagswahlen mit 31% Die deutliche Mehrheit geholt. Auch Wir sagen „Es ist Betrug am Wähler, dass die kleinste Partei im Landtag, nun einen Ministerpräsidenten stellt, und die größte Partei, gewählt durch die Mehrheitliche Bevölkerung, nicht regieren kann.“ Diese fatale verschulden ist ganz klar der CDU Thüringen zuzuschreiben.
Die jetzige Minderheitsregierung ist instabil und die Thüringer_innen haben etwas besseres verdient, als ein Gemauschel der FDP mit der AfD.
Es ist nicht nur ein Verrat an die demokratischen Wähler_innen der FDP, sondern auch ein Verrat an die Wähler_innen der LINKEN.
Man bedenke; Thüringen war 1930 das erste Bundesland, in dem die NSDAP Beteiligungen in der Landesregierung hatte.“
Jetzt, 90 Jahre später, spielt sich ähnliches ab.
Wir glauben, Thomas Kemmerich hat nicht wirklich im Geschichtsunterricht aufgepasst. Denn hätte er wirklich aufgepasst, dann wüsste er, dass man mit Faschisten wie Höcke und Rechtspopulisten wie es der Rest der Partei ist, keine gemeinsame Sache machen sollte!
Ich möchte Ihnen und euch nun einmal Äußerungen von dem AfD-Vorsitzenden aus Thüringen, Björn Höcke, vorlesen, um etwas Messerscharf zu beweisen.
Ich zitiere:
„Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“
„Das große Problem ist, dass Hitler als absolut böse dargestellt wird. Aber wir alle wissen natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein Weiß gibt.“ Zitat Ende

Wenn ein echter Demokrat, wie Thomas Kemmerich es zu sein vermag, gemeinsame Sache mit der AfD unter Björn Höcke, einen Mann, den man nach Gerichtsurteil, einen „Faschist“ nenne darf, macht, dann Zweifeln wir die Handlungsfähigkeit und das Demokratieverständnis Kemmerichs an.
Wir fordern einen Rücktritt Kemmerichs, oder das stellen der Vertrauensfrage. Die Frage nach Auflösung und anschließender Neuwahlen stellen sich erst danach.
Thüringen solidarisch und bunt, anstatt Gelb-Blau, dafür steht DIE LINKE. in Flensburg, wie in Thüringen und in ganz Deutschland!

Nick Werner – DIE LINKE Flensburg

Kay Richert (FDP) feierte gestern auf Facbook die Wahl von Thomas Kemmerich als „Gute Wahl […]“.
Als DIE LINKE.Flensburg verurteilen wir diese Äußerung, erwarten Konsequenzen und den Rücktritt des Abgeordneten! Hierzu erklärt Luca Grimminger (Kreisvorsitzender): „Der Brückenschlag der FDP und CDU in Thüringen mit der AfD ist ein Skandal und der deutliche Versuch, Faschismus wieder salonfähig zumachen! Im Unterschied zur Bundes-FDP und Landes-FDP feiert und verharmlost der Flensburger Landtagsabgeordnete und Ratsherr der FDP Kay Richert diese Demokratieverachtung. Wir erwarten, dass die örtliche FDP darauf mit Konsequenzen gegenüber ihrem Parteimitglied und Vorsitzenden reagiert. Wir kämpfen weiter für eine offene und tolerante Gesellschaft. Flensburg bleibt bunt!“

Das Ergebnis in Thüringen schockiert uns alle. Eine faschistische Partei wird hoffähig gemacht! Die FDP lässt sich von den Faschos ins Amt wählen. Deutschland hat damit, nach 1945, wieder einen von Faschisten tolerierten Ministerpräsident.

Jetzt wird es Zeit zum Handeln. Keiner soll sagen, dass sie von alledem nichts gewusst haben. Jetzt ist es Zeit: in DIE LINKE eingetreten und für Veränderungen kämpfen. Für eine solidarische und offene Gesellschaft. Gegen den Rechtsruck von AfD, CDU und FDP!

https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/

Auf ein friedliches, solidarisches und soziales 2020. Wir bleiben dran und kämpfen weiter! 🚩

Wir wünschen euch allen ein frohes Fest und ein paar ruhige Tage im Kreise eurer Liebsten.

Volles Haus im LINKEN Büro. Gestern hatten wir unsere Mitgliederversammlung. Die Delegierten zum Landesparteitag, sowie die Vertretung des Kreisverbandes im Landesrat wurden gewählt.

Somit ist der Kreisverband Flensburg mit folgenden Delegeirten auf dem Landesparteitag vertreten:

Luca Grimminger, Daniela Bollmann, Nicolas Jähring, Gabriele Ritter, Lucian Hummel, Luisa Cordroch

Ersatzdelegierte: Dörte Christiansen, H.W. Jezewski und Stephan Nitsch

Für den Landesrat sind gewählt: Dörte Christiansen, Luisa Cordroch und Nicolas Jähring

Allen gewählten, Herzlichen Glückwunsch!

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